Kritische Schwachstelle in ColdFusion: Code-Ausführung ohne Nutzerinteraktion möglich (CVE-2026-48273)

Eine kritische Sicherheitslücke mit der Kennung CVE-2026-48273 wurde in ColdFusion entdeckt. Diese Schwachstelle, bekannt als 'Eval Injection', ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code in dynamisch ausgewerteten Programmteilen einzuschleusen und auszuführen.

Was ist passiert?

Eine kritische Sicherheitslücke mit der Kennung CVE-2026-48273 wurde in ColdFusion entdeckt. Diese Schwachstelle, bekannt als 'Eval Injection', ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code in dynamisch ausgewerteten Programmteilen einzuschleusen und auszuführen. Dadurch kann ein Angreifer beliebigen Code im Kontext des aktuell angemeldeten Benutzers ausführen.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind alle Unternehmen, die ColdFusion in ihrer IT-Infrastruktur einsetzen. Ein Angreifer mit geringen Berechtigungen kann diese Schwachstelle ausnutzen. Die Ausnutzung erfordert keine Interaktion seitens der Nutzer.

Wie kritisch ist es?

Die Schwachstelle wird mit einem CVSS-Score von 9.9 als 'CRITICAL' eingestuft, was auf eine extrem hohe Gefährdung hinweist. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung innerhalb der nächsten 30 Tage (EPSS) liegt bei 2 %. Obwohl die Schwachstelle derzeit nicht in der CISA KEV-Liste (Known Exploited Vulnerabilities) aufgeführt ist, sollte die hohe Kritikalität ernst genommen werden.

Was ist jetzt zu tun?

Dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor.


Quellen: NVD (CVE-2026-48273), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.