Kritische Schwachstelle in IBM Langflow OSS (CVE-2026-93674) entdeckt
Eine kritische Sicherheitslücke mit der Kennung CVE-2026-93674 wurde in IBM Langflow OSS entdeckt. Diese Schwachstelle betrifft die Versionen 1.0.0 bis einschliesslich 1.12.2.
Was ist passiert?
Eine kritische Sicherheitslücke mit der Kennung CVE-2026-93674 wurde in IBM Langflow OSS entdeckt. Diese Schwachstelle betrifft die Versionen 1.0.0 bis einschliesslich 1.12.2. Sie ermöglicht es einem Angreifer, aus der Ferne beliebigen Code auf betroffenen Systemen auszuführen, indem spezielle Elemente in Betriebssystembefehlen nicht korrekt behandelt werden.
Wer ist betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.2 einsetzen. Wenn Ihre IT-Infrastruktur diese Software nutzt, besteht ein potenzielles Risiko. Es ist wichtig zu prüfen, ob und in welcher Version IBM Langflow OSS in Ihrem Unternehmen verwendet wird.
Wie kritisch ist es?
Die Schwachstelle wird mit einem CVSS-Score von 9.8 als "kritisch" eingestuft, was auf ein sehr hohes Risiko hinweist. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung innerhalb der nächsten 30 Tage (EPSS) liegt jedoch bei relativ niedrigen 3 %. Derzeit ist diese Schwachstelle nicht in der CISA KEV-Liste für aktiv ausgenutzte Schwachstellen aufgeführt, was bedeutet, dass keine bekannten aktiven Angriffe vorliegen.
Was ist jetzt zu tun?
Prüfen Sie umgehend, ob IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.2 in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird. Falls ja, beobachten Sie die offiziellen Kanäle des Herstellers für Sicherheitshinweise und Patches. Bis zur Verfügbarkeit einer Lösung sollten Sie die Nutzung der betroffenen Software kritisch bewerten und gegebenenfalls temporäre Schutzmassnahmen in Betracht ziehen.
Quellen: NVD (CVE-2026-93674), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.