Kritische Schwachstelle in Nuance PowerScribe ermöglicht Code-Ausführung
Die Schwachstelle CVE-2026-26142 betrifft Nuance PowerScribe. Sie ermöglicht einem unautorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen.
Was ist passiert?
Die Schwachstelle CVE-2026-26142 betrifft Nuance PowerScribe. Sie ermöglicht einem unautorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Dies geschieht durch die Deserialisierung von nicht vertrauenswürdigen Daten, einem Prozess, bei dem Daten aus einer externen Quelle in ein ausführbares Format umgewandelt werden.
Wer ist betroffen?
Unternehmen, die Nuance PowerScribe einsetzen, sind potenziell betroffen. Ein Angreifer könnte die Schwachstelle nutzen, um die Kontrolle über das System zu erlangen. Dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor, welche spezifischen Versionen betroffen sind oder welche genauen Einsatzszenarien ein Risiko darstellen.
Wie kritisch ist es?
Mit einem CVSS-Score von 9.8 wird die Schwachstelle als 'kritisch' eingestuft, was auf ein hohes theoretisches Risiko hinweist. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung innerhalb der nächsten 30 Tage (EPSS) liegt jedoch bei nur 2 %. Aktuell ist die Schwachstelle nicht in der CISA KEV-Liste für aktiv ausgenutzte Schwachstellen gelistet.
Was ist jetzt zu tun?
Prüfen Sie umgehend, ob Nuance PowerScribe in Ihrem Unternehmen im Einsatz ist. Kontaktieren Sie den Hersteller Nuance für Informationen zu verfügbaren Patches oder Mitigationen. Überwachen Sie Ihre Systeme auf ungewöhnliche Aktivitäten und stellen Sie sicher, dass Ihre Netzwerksicherheitsmaßnahmen aktuell sind.
Quellen: NVD (CVE-2026-26142), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.