Kritische Schwachstelle in ServiceNow AI-Plattform (CVE-2026-18885)
Eine kritische Code-Injection-Schwachstelle wurde in der ServiceNow AI-Plattform behoben. Diese Lücke (CVE-2026-18885) ermöglichte es unter bestimmten Umständen einem nicht authentifizierten Benutzer, beliebigen Code auf der Plattform auszuführen.
Was ist passiert?
Eine kritische Code-Injection-Schwachstelle wurde in der ServiceNow AI-Plattform behoben. Diese Lücke (CVE-2026-18885) ermöglichte es unter bestimmten Umständen einem nicht authentifizierten Benutzer, beliebigen Code auf der Plattform auszuführen. Dadurch konnten Daten eingesehen oder verändert werden, die über die eigentliche Berechtigung hinausgingen.
Wer ist betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die die ServiceNow AI-Plattform nutzen. Dies umfasst sowohl Kunden mit gehosteten Instanzen als auch Partner und Kunden mit selbst gehosteten Systemen.
Wie kritisch ist es?
Die Schwachstelle wird mit einem CVSS-Score von 10.0 als kritisch eingestuft. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung (EPSS) innerhalb der nächsten 30 Tage liegt bei 7 %. Derzeit liegen keine Informationen über eine aktive Ausnutzung laut CISA KEV vor.
Was ist jetzt zu tun?
ServiceNow hat bereits Sicherheitsupdates für gehostete Instanzen bereitgestellt und diese an Partner sowie selbst gehostete Kunden weitergegeben. Es wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates umgehend einzuspielen oder auf eine gepatchte Version zu aktualisieren.
Quellen: NVD (CVE-2026-18885), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.