Kritische Sicherheitslücke in Cisco Secure Firewall Management Center (CVE-2026-20079)
Eine Schwachstelle (CVE-2026-20079) im Webinterface der Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) Software ermöglicht es einem nicht authentifizierten, externen Angreifer, die Authentifizierung zu umgehen. Dies erlaubt die Ausführung von Skriptdateien auf dem betroffenen Gerät, um Root-Zugriff…
Was ist passiert?
Eine Schwachstelle (CVE-2026-20079) im Webinterface der Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) Software ermöglicht es einem nicht authentifizierten, externen Angreifer, die Authentifizierung zu umgehen. Dies erlaubt die Ausführung von Skriptdateien auf dem betroffenen Gerät, um Root-Zugriff auf das zugrunde liegende Betriebssystem zu erlangen. Die Ursache ist ein fehlerhafter Systemprozess, der beim Booten erstellt wird.
Wer ist betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die die Cisco Secure Firewall Management Center (FMC) Software einsetzen. Ein Angreifer kann durch das Senden speziell präparierter HTTP-Anfragen die Kontrolle über das System erlangen. Dies geschieht ohne vorherige Authentifizierung und aus der Ferne.
Wie kritisch ist es?
Die Schwachstelle ist mit einem CVSS-Score von 10.0 als kritisch eingestuft, was die höchste Risikostufe darstellt. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung (EPSS) innerhalb von 30 Tagen liegt bei 75 %. Besonders alarmierend ist, dass die Schwachstelle laut CISA KEV bereits seit dem 8. September 2026 aktiv ausgenutzt wird.
Was ist jetzt zu tun?
dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor
Quellen: NVD (CVE-2026-20079), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.