Kritische Sicherheitslücke in Fortinet FortiOS und FortiSwitchManager (CVE-2025-25249)

Eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2025-25249) wurde in Fortinet FortiOS und FortiSwitchManager entdeckt. Diese Schwachstelle, ein sogenannter Heap-based Buffer Overflow, ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Datenpakete unautorisierten Code oder Befehle auszuführen.

Was ist passiert?

Eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2025-25249) wurde in Fortinet FortiOS und FortiSwitchManager entdeckt. Diese Schwachstelle, ein sogenannter Heap-based Buffer Overflow, ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Datenpakete unautorisierten Code oder Befehle auszuführen. Dies kann zu einer vollständigen Kompromittierung der betroffenen Systeme führen.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen, die Fortinet FortiOS in den Versionen 7.6.0 bis 7.6.3, 7.4.0 bis 7.4.8, 7.2.0 bis 7.2.11, 7.0.0 bis 7.0.17 sowie alle Versionen von 6.4 einsetzen. Ebenso sind Installationen von FortiSwitchManager in den Versionen 7.2.0 bis 7.2.6 und 7.0.0 bis 7.0.5 gefährdet. Es ist entscheidend, die genutzten Versionen zu überprüfen.

Wie kritisch ist es?

Die Kritikalität dieser Schwachstelle ist als hoch einzustufen, mit einem CVSS-Score von 8.1. Obwohl die geschätzte Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung (EPSS) innerhalb von 30 Tagen bei 2 % liegt, ist die Gefahr real. Die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt und ist seit dem 8. September 2026 in der CISA KEV-Datenbank gelistet. Dies unterstreicht die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs.

Was ist jetzt zu tun?

Dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor.


Quellen: NVD (CVE-2025-25249), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.