Kritische Sicherheitslücke in ServiceNow AI-Plattform geschlossen (CVE-2026-6875)
ServiceNow hat eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-6875) in seiner AI-Plattform behoben. Diese Schwachstelle ermöglichte es unter bestimmten Umständen einem nicht authentifizierten Nutzer, Code innerhalb der ServiceNow-Plattform auszuführen.
Was ist passiert?
ServiceNow hat eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2026-6875) in seiner AI-Plattform behoben. Diese Schwachstelle ermöglichte es unter bestimmten Umständen einem nicht authentifizierten Nutzer, Code innerhalb der ServiceNow-Plattform auszuführen. ServiceNow hat entsprechende Sicherheitsupdates für gehostete Instanzen bereitgestellt und diese auch an selbst gehostete Kunden und Partner verteilt.
Wer ist betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die die ServiceNow AI-Plattform nutzen. Dies umfasst sowohl Kunden, deren Instanzen von ServiceNow gehostet werden, als auch solche mit selbst gehosteten Systemen und Partner. Die Schwachstelle wurde durch die Bereitstellung von Sicherheitsupdates in relevanten Patches und Family Releases behoben.
Wie kritisch ist es?
Die Schwachstelle wird mit einem CVSS-Score von 9.5 als 'kritisch' eingestuft, was auf ein hohes Risiko hinweist. Der EPSS-Wert liegt bei 24 %, was die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung innerhalb der nächsten 30 Tage angibt. Aktuell ist uns keine aktive Ausnutzung dieser Schwachstelle bekannt, da sie nicht im CISA KEV-Katalog gelistet ist.
Was ist jetzt zu tun?
ServiceNow empfiehlt dringend, die entsprechenden Sicherheitsupdates umgehend einzuspielen oder auf eine gepatchte Version zu aktualisieren. Dies gilt für alle Kunden, die die ServiceNow AI-Plattform nutzen, unabhängig davon, ob ihre Instanzen gehostet oder selbst gehostet sind. Stellen Sie sicher, dass alle relevanten Patches und Family Releases angewendet werden, um das Risiko zu minimieren.
Quellen: NVD (CVE-2026-6875), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.