Sicherheitslücke in M365 Copilot: Risiko der Informationspreisgabe
Eine Sicherheitslücke (CVE-2026-42824) wurde in M365 Copilot entdeckt. Sie beruht auf einer fehlenden Authentifizierung für eine kritische Funktion.
Was ist passiert?
Eine Sicherheitslücke (CVE-2026-42824) wurde in M365 Copilot entdeckt. Sie beruht auf einer fehlenden Authentifizierung für eine kritische Funktion. Dies ermöglicht einem nicht autorisierten Angreifer, Informationen über ein Netzwerk preiszugeben.
Wer ist betroffen?
Unternehmen, die M365 Copilot einsetzen, sind potenziell betroffen. Insbesondere sind jene Systeme gefährdet, bei denen die fehlende Authentifizierung ausgenutzt werden könnte. Dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor, welche spezifischen Konfigurationen betroffen sind.
Wie kritisch ist es?
Der CVSS-Score von 6.5 stuft die Schwachstelle als "MEDIUM" ein. Die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung innerhalb der nächsten 30 Tage (EPSS) liegt bei 8 %. Aktive Ausnutzungen dieser Schwachstelle sind laut CISA KEV derzeit nicht bekannt. Dies deutet auf ein moderates Risiko hin, das jedoch nicht ignoriert werden sollte.
Was ist jetzt zu tun?
Prüfen Sie, ob Sie M365 Copilot in Ihrem Unternehmen einsetzen. Halten Sie Ausschau nach offiziellen Updates oder Sicherheitshinweisen von Microsoft bezüglich CVE-2026-42824. Implementieren Sie alle empfohlenen Patches oder Konfigurationsänderungen umgehend, sobald diese verfügbar sind. Dazu liegen derzeit keine gesicherten Angaben vor, welche konkreten Maßnahmen über Patches hinaus empfohlen werden.
Quellen: NVD (CVE-2026-42824), CISA KEV, FIRST EPSS. Automatisch erstellt, redaktionell geprüft.